ecoBreezer – Eine Marke der GS MIET

Temperaturprobleme in Hallen lösen

Wenn Produktions-, Lager- oder Industriehallen zu warm werden und Arbeitsbereiche gezielt gekühlt werden müssen.

Diagramm zeigt den Zusammenhang zwischen steigender Raumtemperatur und sinkendem Leistungsniveau am Arbeitsplat
Quelle: Seppänen / Fisk / Lei, Lawrence Berkeley National Laboratory, 2006. Grundlage: Angaben primär für Büroarbeit; bei körperlicher Arbeit noch stärker ausgeprägt (Somanathan et al., 2021)


Zu heiß in Ihrer Halle? So senken Sie die Temperatur!

Im deutschen Sommer werden nicht klimatisierte Industriehallen, Werkstätten und Lagerhallen schnell zum Problem. Thermometer zeigen 32, 35, manchmal 40 Grad Celsius. Wer körperlich arbeitet, ermüdet schneller. Fehler passieren häufiger. Die Produktion läuft nicht mehr auf Hochtouren – und das kostet. Jeden Tag.

Und das ist nicht nur ein wirtschaftliches Problem.
Darüber hinaus hat man ab 26 °C Raumtemperatur auch ein Rechtsproblem: Die Arbeitsstättenverordnung schreibt vor, dass Arbeitgeber ab diesen Temperaturen handeln müssen.

Auf dieser Seite erklären wir, warum Hallen im Sommer so schnell überhitzen, was das konkret für Ihren Betrieb bedeutet – und wie mobile Verdunstungskühlung die Temperatur in Ihrer Halle um bis zu 10 °C senkt. Ohne aufwendige Installation. Ohne Kältemittel. Ohne Wartezeit.

Warum Hallen im Sommer überhitzen

Der erste Schritt zur Lösung ist zu verstehen, warum Stauwärme überhaupt so hartnäckig ist.
Industriehallen sind thermisch anfällig – aus konstruktiven Gründen, die sich selten kurzfristig ändern lassen. Viele Hallen haben Dächer aus Trapezblech oder dunklem Metall. Diese Materialien heizen sich bei direkter Sonneneinstrahlung auf Oberflächentemperaturen von bis zu 64 °C und mehr auf. Die Wärme strahlt nach innen ab – direkt in den Arbeitsbereich, der darunter liegt.

Dazu kommt die Bauweise. Große Hallenflächen ohne abgehängte Decken bilden thermische Fallen: Heiße Luft steigt auf, sammelt sich unterm Dach, kühlt kaum ab. Natürliche Lüftungsöffnungen reichen im Hochsommer nicht aus, um diesen Wärmestau wirksam zu brechen. Ohne aktive Maßnahmen steht die Hitze … und bleibt.

Bei produzierenden Betrieben kommen auch die eigenen Wärmequellen hinzu: CNC-Maschinen, Schweißanlagen, Lackierstraßen, Pressen, Motoren, Kompressoren etc. Jedes Aggregat, das läuft, gibt Abwärme ab. Bei 30 °C Außentemperatur und mehreren laufenden Anlagen kann die Raumtemperatur schnell 10 bis 15 Grad darüber liegen – selbst bei offenstehenden Rolltoren.

Der Klimawandel verstärkt das Problem nachweislich. Die Zahl der Hitzetage in Deutschland – Tage mit mindestens 30 °C – hat sich seit 1951 mehr als verdreifacht: von durchschnittlich 3 auf heute rund 10 pro Jahr. Im Rekordsommer 2018 waren es 20 Hitzetage. 2024 war mit einem Jahresmittel von 10,9 °C das wärmste Jahr seit Messbeginn 1881 – satte 2,7 °C über dem langjährigen Referenzwert (Deutscher Wetterdienst, Dezember 2024).

Die Frage, ob man eine Kühlstrategie braucht, stellt sich damit kaum noch. Die Frage ist nur: welche?

Was »kostet Hitze« wirklich?

Hitze und Stauwärme in der Halle ist kein beliebtes Thema. Das steht fest. Es bleibt aber ein Produktivitäts- und Kostenfaktor – und der lässt sich messen. Die umfangreichste wissenschaftliche Analyse zu Temperatur und Arbeitsleistung stammt von Seppänen, Fisk & Lei vom Lawrence Berkeley National Laboratory (2006). Siehe obige Diagrammdarstellung.

Ihr Ergebnis:

  • Bei 22 °C arbeiten Menschen auf ihrem optimalen Leistungsniveau.
  • Bis 25 °C bleibt die Leistung stabil.
    Dann fällt sie – linear, messbar, um rund 2 Prozent pro Grad Celsius.
  • Bei 30 °C liegt die Restleistung noch bei etwa 91 Prozent des Maximums.
  • Bei 33 °C bei 85 Prozent.
  • Bei 35 °C bei knapp 80 Prozent.

Für körperliche Arbeit – also genau den Alltag in Werkstätten, Produktionshallen und Lagern – sind die Einbußen tatsächlich noch ausgeprägter.

Eine Studie der University of Chicago (Somanathan et al., American Economic Journal, 2021) analysierte rund 70.000 Fertigungsbetriebe und kam zu dem Ergebnis:

Die Produktivität bei körperlicher Arbeit sinkt um bis zu 4 Prozent pro Grad Celsius über 27 °C.

Das Unfallrisiko folgt dem gleichen Muster. Park, Pankratz & Behrer (UCLA/Stanford, IZA Discussion Paper, 2021) werteten 18 Jahre Arbeitsunfalldaten aus und fanden:

  • An Tagen mit 32 °C steigen Arbeitsunfälle um 6 bis 9 Prozent.
  • Bei über 38 °C sogar um 10 bis 15 Prozent – und das gilt auch für Innenarbeitsplätze in Fertigung und Lagerung, nicht nur für Außenarbeit.

In Zahlen für Deutschland: Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin, 2025) schätzt, dass jährlich rund 3 Millionen Arbeitstage durch Hitze verloren gehen. Der volkswirtschaftliche Schaden liegt laut Europäischer Umweltagentur bei rund 7 Milliarden Euro pro Jahr. Allein die Hitzesommer 2018 und 2019 verursachten nach einer Prognos-Studie im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums Gesamtschäden von 34,9 Milliarden Euro – rund 9 Milliarden davon durch industrielle Produktivitätsausfälle.

Diese Zahlen entstehen in Hallen, Werkstätten und Lagern wie dem Ihren.

Ab 26 °C wird es rechtlich ernst

Die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) verpflichtet Arbeitgeber ausdrücklich, für ein gesundheitlich zuträgliches Raumklima zu sorgen. Die konkrete Ausgestaltung regelt die ASR A3.5 – die Technische Regel für Arbeitsstätten, Raumtemperatur, zuletzt geändert im März 2022. Diese Technische Regel hat Vermutungswirkung: Wer sie einhält, erfüllt die gesetzlichen Anforderungen. Wer sie ignoriert, trägt im Streitfall die Beweislast.

Das Stufenmodell der ASR A3.5 ist eindeutig:
Ab 26 °C Raumtemperatur soll der Arbeitgeber handeln. Das Wort »soll« klingt nach Spielraum. Den gibt es allerdings nur bedingt. Bei schutzbedürftigen Beschäftigten – Schwangere, Jugendliche unter 18 Jahren, ältere Mitarbeitende – wird aus dem »soll« faktisch eine Pflicht. Maßnahmen wie Sonnenschutzvorrichtungen, Lüftung und die Bereitstellung kühler Getränke sind in diesem Bereich Mindeststandard.

Ab 30 °C sind Maßnahmen verpflichtend. Ohne Wenn und Aber. Der Arbeitgeber muss eine Gefährdungsbeurteilung erstellen und nachweislich wirksame Schritte einleiten. Dabei gilt das TOP-Prinzip: zuerst technische Maßnahmen, dann organisatorische, dann personenbezogene.

Eine Klimaanlage kaufen wäre technisch – Pausenregelungen anpassen wäre organisatorisch – Hitzeschutzkleidung wäre personenbezogen. Die beste Lösung setzt so früh in der Kette an wie möglich.

Ab 35 °C gilt der Raum ohne besondere Hitzeschutzmaßnahmen als für reguläre Arbeit nicht mehr geeignet. Es braucht dann Maßnahmen wie Luftduschen, Wasserschleier oder Hitzeschutzkleidung sowie vorgeschriebene Entwärmungsphasen – wie man sie aus Gießereien oder Stahlwerken kennt. Das ist aufwendig, kostspielig und für die meisten Betriebe kein dauerhafter Zustand.

Ein gesetzliches Recht auf Hitzefrei für Erwachsene gibt es in Deutschland nicht. Aber die Pflicht, die Situation zu beherrschen, besteht. Wer dokumentiert nichts unternimmt und eine Mitarbeiterin oder Mitarbeiter kollabiert, steht rechtlich auf verlorenem Posten.

Die gute Nachricht: Mit mobiler Verdunstungskühlung lassen sich die Temperaturen in Industriehallen in aller Regel auf ein Niveau bringen, bei dem die kritischen ASR-Schwellen von 30 °C und 35 °C nicht mehr erreicht werden. Kein Umbau. Keine Baugenehmigung. Keine Wartezeit.

Verdunstungskühlung ist kein neues Konzept. Das physikalische Prinzip ist so alt wie das Verdampfen von Wasser selbst: Wenn Wasser verdunstet, entzieht es der Umgebungsluft Energie. Die Luft kühlt ab. Wüstenbewohner nutzen diesen Effekt seit Jahrtausenden. Wir haben mit unseen ecoBreezer® das Prinzip für moderne Industriehallen technisch optimiert und in mobile Geräte verpackt, die ohne bauliche Eingriffe sofort eingesetzt werden können.

Das Funktionsprinzip im Detail:
Der ecoBreezer® saugt Außenluft an. Diese Luft wird durch wassergetränkte Kühlpads geleitet. Das Wasser verdunstet, die Luft kühlt dabei um 5 bis 10 °C ab – je nach Außentemperatur und Luftfeuchtigkeit. Die gekühlte, frische Luft wird gleichmäßig in die Halle geblasen. Keine Kompressoren. Kein Kältemittel. Kein F-Gas.

Das macht sich beim Energieverbrauch deutlich bemerkbar. Ein ecoBreezer® benötigt je nach Modell 0,51 bis 1,1 Kilowatt Strom. Eine konventionelle Klimaanlage mit vergleichbarer Kühlleistung zieht 8 bis 20 Kilowatt. Das entspricht einer Energieeinsparung von 80 bis 90 Prozent. Bei einem Industriestrompreis von rund 16 Cent pro Kilowattstunde und einer Betriebssaison von 90 Tagen à 8 Stunden ergibt das einen Kostenunterschied von mehreren tausend Euro – pro Gerät und Saison.

Dazu kommt ein Aspekt, der in den nächsten Jahren immer wichtiger wird: die EU-F-Gase-Verordnung. Die neue Verordnung 2024/573, in Kraft seit März 2024, sieht ab 2030 ein Verbot von F-Gasen mit hohem Treibhauspotenzial in neuen stationären Kälteanlagen vor. Das weit verbreitete Kältemittel R410A, das in vielen Klimaanlagen steckt, hat einen Treibhauswirkungspotenzial-Wert (GWP) von 2.088 – ein Kilogramm entspricht zwei Tonnen CO₂-Äquivalent.

Wer heute eine konventionelle Klimaanlage kauft, kauft möglicherweise in eine Nachrüstungspflicht. Verdunstungskühlung nutzt ausschließlich Wasser. Keine Regulierung, kein Phase-out.

Unsere drei Modelle – 120M, 300M und 500M – sind mit stufenlos regelbaren Invertermotoren ausgestattet. Die Kühlleistung lässt sich an den aktuellen Bedarf anpassen: volle Leistung an Hochsommertagen, reduzierter Betrieb bei milderen Temperaturen. Alle drei Modelle sind mobil konzipiert. Sie fahren dorthin, wo gerade Kühlung gebraucht wird – und stehen bei Bedarf am nächsten Tag an anderer Stelle in Ihrem Betrieb.

Was Sie von Verdunstungskühlung erwarten können – und was nicht

Verdunstungskühlung senkt die Hallentemperatur um 5 bis 10 °C.
Sie ist kein Ersatz für eine Vollklimatisierung, wenn eine Halle auf konstant 20 °C gehalten werden soll. Und sie funktioniert am besten dort, wo Luft fließt: in offenen oder gut belüfteten Hallen mit ausreichend natürlichem Luftwechsel.

Noch ein Punkt: Verdunstungskühlung erhöht die Luftfeuchtigkeit. Das lässt sich physikalisch nicht vermeiden – es ist Teil des Prinzips. In belüfteten Industriehallen ist das kein Problem. Der natürliche Luftaustausch reguliert die Feuchte von selbst. Die ASR A3.5 legt eine Schwülegrenze fest – bei 26 °C maximal 55 Prozent relative Luftfeuchte. In Hallen mit natürlichem Luftwechsel wird dieser Wert mit ecoBreezer® in der Regel nicht überschritten.

Für besonders empfindliche Lageranwendungen oder sehr kleine, geschlossene Räume klären wir das gerne gemeinsam mit Ihnen. Auch hierfür finden wir eine geeignete Lösung.

Was bleibt: eine Temperaturabsenkung, die spürbar ist. Die Arbeit erleichtert. Die rechtliche Situation entspannt. Und die das mit einem Bruchteil der Kosten erreicht, die eine konventionelle Klimaanlage verursachen würde.

Die Lösung: ecoBreezer® – Die mobile Verdunstungskühlung

Ein ecoBreezer® benötigt je nach Modell 0,51 bis 1,1 Kilowatt Strom. Eine konventionelle Klimaanlage mit vergleichbarer Kühl­leistung zieht 8 bis 20 Kilowatt. Das entspricht einer Energie­ein­sparung von 80 bis 90 Prozent.

Bei einem Industriestrompreis von rund 16 Cent pro Kilowatt­stunde und einer Betriebssaison von 90 Tagen à 8 Stunden ergibt das einen Kostenunterschied von mehreren tausend Euro – pro Gerät und Saison.

FAQs

Ab welcher Temperatur müssen Arbeitgeber handeln?

Laut ASR A3.5 – der verbindlichen Technischen Regel zur Arbeitsstättenverordnung – soll der Arbeitgeber ab 26 °C Raumtemperatur Maßnahmen ergreifen. Das betrifft Sonnenschutz, Lüftung und die Bereitstellung von kühlen Getränken. Für schutzbedürftige Beschäftigungsgruppen – Schwangere, Jugendliche, ältere Mitarbeitende – ist die Empfehlung bereits ab dieser Temperatur faktisch bindend. Ab 30 °C sind Maßnahmen für alle Beschäftigten verpflichtend, unabhängig von der Außentemperatur. Ab 35 °C ist der Raum ohne besondere Hitzeschutzmaßnahmen nicht mehr als regulärer Arbeitsraum geeignet. Ein gesetzliches Recht auf Hitzefrei gibt es nicht. Aber die Pflicht zur Abhilfe besteht – und wer dokumentiert nichts unternimmt, trägt im Schadensfall die rechtliche Verantwortung.

Wie viel kühler wird die Halle mit Verdunstungskühlung?

Je nach Ausgangsbedingungen senkt ein ecoBreezer® die Hallentemperatur um 5 bis 10°C. Entscheidend sind vor allem zwei Faktoren: die Außentemperatur und die Luftfeuchtigkeit der Zuluft. Bei trockener, heißer Luft – typisch für deutsche Hochsommerperioden – ist der Kühleffekt am größten. Bei sehr feuchter Luft ist er geringer. Wichtig ist außerdem, dass die Halle ausreichend belüftet ist, damit warme Abluft entweichen kann. In Industriehallen mit natürlichem Luftwechsel – also der überwiegenden Mehrheit der Anwendungsfälle – ist das gegeben.

Macht Verdunstungskühlung die Halle zu feucht?
Verdunstungskühlung erhöht die Luftfeuchtigkeit – das ist ein physikalischer Effekt, der sich von der Verdunstungskühlung nicht trennen lässt. Für große, belüftete Industriehallen, Werkstätten und Lagerhallen ist das allerdings kein Problem. Der natürliche Luftwechsel sorgt dafür, dass die Feuchte abgeführt wird und sich nicht aufbaut. Die ASR A3.5 legt eine Schwülegrenze fest: Bei 26 °C Raumtemperatur maximal 55 Prozent relative Luftfeuchte, bei 30°C maximal 44 Prozent. In Hallen mit ausreichendem Luftwechsel – und das sind die meisten Industriehallen – bleibt die Feuchte im zulässigen Bereich. Anders sieht es in sehr kleinen, vollständig geschlossenen Räumen aus oder bei der Lagerung besonders feuchteempfindlicher Waren. Für solche Fälle beraten wir Sie individuell und finden gemeinsam die richtige Konfiguration.
Wie hoch sind die Betriebskosten eines ecoBreezer®?

Die Betriebskosten eines ecoBreezer® sind erheblich niedriger als bei einer konventionellen Klimaanlage. Die Betriebskosten eines ecoBreezer® liegen deutlich niedriger als bei vielen konventionellen Klimatisierungslösungen. Je nach Modell verbraucht ein ecoBreezer® rund 0,51 bis 1,1 kW Strom. Bei 8 Betriebsstunden täglich entspricht das einem Energieverbrauch von etwa 4,1 bis 8,8 kWh pro Tag. Bei einem Industriestrompreis von rund 16 Cent pro Kilowattstunde entstehen daraus Stromkosten von ca. 0,65 bis 1,40 Euro pro Tag und Gerät – beziehungsweise rund 60 bis 130 Euro über eine Betriebssaison von 90 Tagen.

Wie schnell ist ein ecoBreezer® einsatzbereit?

Der Aufbau dauert unter 10 Minuten. Stromanschluss herstellen, Wasserschlauch an einen handelsüblichen Wasserhahn anschließen, einschalten – fertig. Keine Montagearbeiten, keine Fachkraft, keine Wartezeit auf einen Installationstermin. Das gilt auch für den Einsatz an mehreren Standorten: Der ecoBreezer® ist auf Rollen, lässt sich innerhalb des Betriebs beliebig verschieben und steht morgen in einer anderen Halle als heute. Für Betriebe, die saisonal oder projektbezogen kühlen wollen, gibt es außerdem die Mietoption – mit Lieferung, Aufbauservice und Abholung nach der Saison.

Kann ich den ecoBreezer® auch mieten statt kaufen?
Ja. Die Miete ist eine sinnvolle Option für Betriebe, die nur in den Sommermonaten kühlen, für eine laufende Großveranstaltung oder für eine Überbrückungsphase bis zur endgültigen Kaufentscheidung. Die Konditionen besprechen wir direkt mit Ihnen: Tagesmiete, Wochenmiete oder Saisonmiete sind möglich, je nach Bedarf. Lieferung, Inbetriebnahme und Abholung können inkludiert werden. Sprechen Sie uns an – wir klären gemeinsam, ob Kauf oder Miete für Ihre Situation wirtschaftlich sinnvoller ist. Schauen Sie sich auch gerne in unserem Shop bei den Miet- oder Kaufoptionen um. ecoBreezer® Shop